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20. Mai 2013

Heute feiern Adeles D-Kobolde ihren ersten Geburtstag. Daphne Jule, Deike, Die Lucie, Doc Rasmus, Dark Leif, Does Heini und Doesje Arnie sind zu freundlichen, fröhlichen Schapendoezen herangewachsen. Davon konnten Adele, Svante und ich uns bei verschiedenen Treffen oder durch Berichte und Bilder der neuen Rudel überzeugen. Ihr Debüt in der offiziellen Schapendoes-Welt mußte leider um ein Jahr verschoben werden, weil  sich der IGS-Vorstand nicht in der Lage sah, die Clubschau 2013 durchzuführen. Wir wünschen den D-Kobolden weiterhin alles Gute.

13./14.Oktober 2012


Knapp fünf Monate alt, trafen sich die D-Kobolde an diesem Wochenende mit Mutter Adele und Vater Svante im "Blumengarten" am Eggegebirge. Jule, Lucie, Arnie, Heini und Rasmus tobten wie in besten Welpentagen. Alle haben sich prächtig entwickelt und zeigten, was sie bei ihren Rudeln in der Zwischenzeit alles gelernt haben. Sehr manierlich bewegten sie sich durch den Parcour, blieben unerschrocken, wenn sich ihre zweibeinigen Begleiter spielgetreu absonderlich verhielten oder sie am Wegrand liegende Leckerchen ignorieren sollten. Natürlich war für sie das freie Spiel das Tollste.

Etwas erschüttert waren Adele und ich, als sich alle D-Kobolde beim Spaziergang hemmungslos ins kalte Wasser stürzten und dieses begeistert um sich spritzten. Wir hielten in dieser Situation zu dem Nachwuchs Abstand. Wasser ist zum Trinken da! - bin ich mir mit meiner Tochter einig. Hier haben sich die Svante-Gene offensichtlich durchgesetzt. Und wer von den D-Kobolden, wie Arnie noch schwankte, der ließ sich von seinen Geschwistern begeistert mitreißen. Zur Überraschung seiner Leute ließ sich Arnie am Sonntag unterhalb der Externsteine von seiner Schwester Lucie das Schwimmen beibringen. Ich gebe zu: Es war beeindruckend.


Gut, Regen ist ein Naturereignis, bei dem man unvermeidlich nass wird, aber freiwillig ins Wasser springen Adele und ich nicht! Das können die D-Kobolde nur von ihrem Vater Svante haben - wie viele andere gute Erbanlagen.

15. Juli 2012


Das Bild trügt: Nicht Adeles D-Welpen sitzen hinter Gittern, sondern die Menschen - nämlich in der Küche. Es ist eine der letzten Aufnahmen, die die sieben Adele-Kobolde noch vereint zeigt.

Heute war für vier von ihnen bereits der Abreisetag: Lilli heißt künftig "Daphne Jule von Chrisul's Kobolden" und lebt mit ihrem neuen Rudel in einem Vorort von Berlin, Maid wurde in "Die Lucie von Chrisul's Kobolden" umbenannt und wohnt künftig nahe Hamburg bei ihrem Vater Svante (mit Neo und Esteban), Mariechen heißt nun "Deike von Chrisul's Kobolden" und landete bei Kiel, leistet dem HD-geschädigten Bearded Collie-Rüden Bacchus Gesellschaft, Racker kam als "Doc Rasmus Racker von Chrisul's Kobolden" nach Neckarsteinach (bei Heidelberg), wo er in Gesellschaft von Schapendoes-Rüden Jasper heranwächst. Die kürzeste Fahrzeit hat morgen Arnie, er bleibt als "Doesje Arnie von Chrisul's Kobolden" in Detmold. Joker hat es als "Does Heini von Chrisul's Kobolden" auch nicht weit - wächst ab Mitte der nächsten Woche im benachbarten Steinheim heran. Leif findet als "Dark Leif von Chrisul's Kobolden" Ende nächster Woche sein neues Zuhause bei der Schapendoes-Dame Cora nahe Stuttgart.

Nach ereignisreichen Tagen kehrt bei uns wieder der Alltag ein, in dem sich unsere Leute wieder ganz uns widmen können. Da dürfte auch bei Adele keine Trauer aufkommen, zumal wir ihre Welpen ja wiedersehen werden! Sie sind "fröhlich, gut sozialisiert und menschenbezogen", schrieb die IGS-Zuchtwartin am Samstag in ihr Protokoll zur Wurfabnahme. Sie hatte an meinen D-Enkeln nur wenig auszusetzen. Adele war eine tolle Mutter! (sage ich, und will meine eigenen Verdienste als Großmutter gar nicht hervorheben.)

8. Juli 2012


Morgen beginnt für die meisten D-Welpen die letzte Woche im Kobold-Garten. Sie nutzen ihre Zeit im Freien mit Eifer, da stört es auch nicht, wenn es regnet. Der Tunnel war von Anfang an für alle erobert: Drinnen stritt man sich vergnügt knurrend um den Durchgang, während sich andere von außen auf den sich windenden Schlauch stürzten und auf diese Weise Engpässe schufen. Der rotierende "Galgen" mit Ball und Lappen ist ebenso beliebt wie das Zelt mit den hundert Bällen. Heute haben sie eine hervorragende Stelle zum Graben entdeckt - und alle machten mit.

Morgen kommt der Tierarzt: Impfen und Chipen ist angesagt. Zum Trost bekommen die D-Kobolde den Gartenauslauf erweitert - mit Grasgebüsch (das man platt machen kann), dem Sandkasten und vielen neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Ein schützender Zaun bleibt natürlich, was die meisten ärgert, denn sie interessiert ganz besonders, was sich jenseits der Zäune für Möglichkeiten eröffnen würden. "Flüchtlinge" waren froh, wieder eingefangen worden zu seien, ehe sie ernsthaft in Gefahr gerieten. Dennoch ist die Sehnsucht nach mehr Freiheit groß. 


Heute entdeckten die D-Kobolde ihren Spaß am Graben. Da konnte auch Regen niemanden von der Arbeit abhalten. Am Ende sahen sie entsprechend aus, zumal diesem Vergnügen eine Quarkmahlzeit vorausgegangen war. Am Ende erwartete die Sieben die Abreibung mit dem Waschlappen.

1. Juli 2012


Die D-Kobolde haben in den letzten Tagen viel gelernt, aber noch nicht das Lesen. Das Interesse an der Zeitung gilt also nicht der Europameisterschaft, sondern der Quarkschüssel, die auf dem Papier steht, weil sie damit wunderbar herumschmieren können.

Zu richtigen kleinen Schapendoezen wachsen Adeles Kinder heran. Der kräftige Racker reichte heute an die Vier-Kilo-Marke heran, während sich seine kleine Schwester Mariechen gerade'mal an die Drei-Kilo-Marke heranfrißt. Alle sieben sind sehr fidel, sausen zwischen den Schlafphasen durch den Flur oder den Garten und erkunden die sich ihnen bietenden Möglichkeiten sich zu amüsieren. Hier lenkt ein Spielzeug ihr Interesse auf sich, dort eine Schwester oder ein Bruder. Und wenn Besucher kommen, erregen vor allem Hosenbeine oder Schuhe (am besten mit nackten Zehen) die Aufmerksamkeit der lieben Kleinen. Heute morgen, kurz nach 4 Uhr, schlugen sie Alarm. Sie wollten dringend hinaus in den Garten. Und tatsächlich im Freien gingen sie zügig ihren Geschäften nach - die Wurfkiste und der Auslauf blieben in dieser Nacht sauber! Darauf sollten sich Welpenerwerber einstellen, wenn sie stubenreine Welpen in ihrem Rudel haben wollen.


Besonders beliebt und deshalb umkämpft ist der Holzhandfeger. Für den lassen die D-Kobolde jedes andere Spielzeug stehen oder liegen.

24. Juni 2012


Christina stellte meinen C-Wurf bei der großen Schapendoes-Clubschau in Alsfeld vor: (von links) Tanja mit dem großen Cooper, Nicole mit Vater Oscar, Christine mit der niedlichen Cleo und Marei mit dem tollen Carlsson.

Ich durfte leider nicht dabei sein - wegen Adeles D-Wurfwelpen und wegen der Infektionsgefahr, die bei so großen Hundeausstellungen besteht. Deshalb fuhr Christina allein nach Alsfeld, um meinen C-Wurf der Schapendoes-Öffentlichkeit vorzustellen. Natürlich war auch Nicole mit Vater Oscar dabei, der praktisch unsere gemeinsame Elternschaft vertrat. Alle waren zu der Wurfvorstellung mit ihren Rudeln gekommen. Wie Christina später erzählte, hat sich der Richter auch sehr eingehend nach mir erkundigt. Das finde ich nett! Er beurteilte unsere C-Kobolde auch sehr gut, fand den Wurf - wie ich und Oscar - gelungen.

24. Juni 2012


So nachlaufende Milchbars sind schon toll. Überall trifft man sie, im Flur, vor der Haustür, im Gang zum Garten.... Und dann können die D-Kobolde nicht widerstehen - nehmen mit, was sie kriegen können, inklusive der Generalreinigung durch die stets bereite mütterliche oder großmütterliche Zunge. Nur einen Nachteil hat das reiche Marketenderangebot: Bisher sind nur wenige Welpen dazu gekommen, einmal ins Gras zu beißen. Das ist wörtlich zu verstehen (im übertragenen Sinn wäre das ja schrecklich). Nein, ich will sagen, die Kleinen haben es noch nicht geschafft, auf der Wiese zu toben oder zu spielen, obwohl das Wetter in den letzten Tagen durchaus dazu einlud - und mehrfach am Tag die Gelegenheit zum Ausflug nach draußen gegeben war.

Dabei ist es nicht so, daß die Kobolde überhaupt keine Abwechselung bekommen. Aus Nord- und Süddeutschland nehmen viele Menschen lange Anfahrten in Kauf, nur um sich Adeles Kinder anzusehen - mit der Absicht, eines später in ihr Rudel aufzunehmen. Da geht es für alle Beteiligten immer recht lustig zu. Auch wir bekommen unseren Spaß: Jedesmal dürfen Adele und ich unsere Begrüssungsschau am Gartentor abziehen.

Übrigens feierte meine A-Tochter Adele gestern ihren 4. Geburtstag.

19. Juni 2012


Adeles D-Kobolde sind unerschrocken unternehmungslustig. Erst vor wenigen Tagen haben sie ihre Welt um den Auslauf vor ihrer Wurfkiste erweitert. Heute nun wagten sie den Schritt ganz hinaus ins Freie. Sie hielten sich erst gar nicht damit auf, den Flur genauer zu erkunden, wie es ihre A-,B- und C-Halbgeschwister taten, sondern gingen zügig vor die Haustür. Nein, in den Garten sind sie nicht gleich gestürmt, aber es sah so aus, als würden sie dies morgen tun wollen (wenn das Wetter mitspielt).


Solche Expeditionen in die große Welt sind auf Dauer doch ziemlich ermüdend. Deshalb: "Laßt uns gemeinsam zurück in die Wurfkiste gehen!"

Es sind weltoffene D-Doesje. Unbefangen begrüssen sie Besucher, die in diesen Tagen ziemlich zahlreich bei uns 'reingucken. Sie lassen sich auch nicht von Blitzlichtgewittern beeindrucken, untersuchen während der "Studio-Aufnahme" die für sie erreichbaren Kamera-Utensilien, zum Beispiel die Kamera-Riemen, die sich die Fotografen um den Hals hängen: Man kann hineinbeißen und daran ziehen. Man kann die Schlaufe aber auch als Kinnschaukel benutzen, wie Lilli herausfand. Ebenso sind Schuhe oder nackten Beine interessant. Liebend gern lassen sich Besucher in die Finger beißen, juchzen auf, wenn sie die kleinen Zahnspitzen fühlen. Die D-Kobolde sehen ihre "Opfer" an, als wollten sie sagen: "Demnächst lacht ihr nicht mehr!"

Während Arnie und Joker den Gast ablenken, untersucht Lilli genau dessen Kameraschlaufe auf anderweitige Verwendungs-möglichkeiten, speziell für Schapendoes-Bedürfnisse. Dabei "erfand" sie die Kinnschaukel.

Heute stand außerdem ein Violinkonzert von Brahms auf der Tagesordnung. Da die Kleinen zum ersten Mal mit Musik berieselt wurden und gemeinerweise, wegen der gleichzeitigen Auslaufreinigung in ihrer Wurfkiste eingesperrt waren, konnten sie nicht davonlaufen. Einige versuchten die hohen Violintöne stimmlich nachzubilden, merkten aber wohl, daß sie nicht die richtige Tonlage trafen, woraufhin sie das Mitsingen einstellten. Ob aus dieser Einsicht nur Resignation oder aber ein hohes musikalisches Einfühlungsvermögen abzuleiten ist, war nicht wirklich zu beurteilen. Jedenfalls bekam keiner der Welpen Panikattacken, was für die späteren Rudel ja nicht ganz unwichtig zu wissen ist.

17. Juni 2012


Vier Wochen sind Adeles D-Welpen alt  - und sind gewachsen. Einst (am 21. Mai, siehe Bild unter diesem Datum) verschwanden die Kleinen in Adeles Fell, paßten Reih' in Reihe zwischen ihre Beine. Jetzt stapeln sie sich beim Säugen und es ist doch nicht genug Platz für alle da. Keine Angst, niemand muß hungrig in die Nacht gehen. Die Zukurzgekommenen säuge ich liebend gern. Außerdem bekommen die Welpen Extra-Milch und Brei aus Schalen. So ganz begeistert sind sie davon allerdings noch nicht. Nur das Tartar am Abend lassen sie nicht verkommen.

Natürlich haben die kleinen Kobolde nicht nur geschlafen und gefressen. Sie nutzen den Auslauf zum Laufen, Hüpfen, Bellen, und Balgen - knurren Geschwister an, zergeln an Beinen oder Ohren, schubsen den überdimensionalen Ball oder Toben auf dem noch größeren Stoffel vom Seevetal - einem großen Stoffhund, den Stephanie und Stefan den Welpen geschenkt haben. Und natürlich muß der Auslauf auch als Klo herhalten. 

In den letzten Tagen hatten wir viel Besuch von netten Menschenrudeln, die den D-Kobolden ein neues Zuhause bieten wollen. Einige wohnen ganz in unserer Nähe, andere weit weg. Aber sicher ist, daß wir mit allen Kobolden in Kontakt bleiben.

12. Juni 2012

"Wir wollen hier 'raus"! Nein, das haben Adeles D-Welpen nicht mit Worten erklärt, aber ganz eindeutig durch Pochen an die Eingangsbretter der Wurfkiste zum Ausdruck gebracht Gestern konnten sie kaum laufen, heute drängen sie schon ins Freie. So schnell geht das. Die kleinen Kobolde machen gute Fortschritte: Fressen Tartar aus der Hand, schlabbern Industriemilch aus der Schale - und gehen, wenn ihnen die Möglichkeit dazu geboten wird, in den Auslauf, um ihre Geschäfte zu erledigen. Je nach Beschaffenheit wählen sie herumliegende Gegenstände zum Kuscheln oder Spielen. Von mir lassen sie sich sogar schon zum Spielen auffordern. Tolle kleine Schapendoezen!


Der große Moment: Zum ersten Mal verlassen die D-Kobolde ihre Wurfkiste, angespornt von dem bereitliegenden mütterlichen Gesäuge.

5. Juni 2012


Mit offenen Augen läßt sich die Welt besser erkunden, selbst wenn diese auf die Wurfkiste begrenzt ist. Das Laufen auf vier Beinen klappt schon, um möglichst schnell zu Mutters Gesäuge zu eilen. Heute haben sich die Welpen (vorher gut gesättigt) geduldig die kleinen Krallen an den Vorderfüssen beschneiden lassen. Insgesamt 56 kleine Spitzen, die sonst beim Milchtritt das mütterliche Gesäuge verletzen könnten. Es war unspektakulärer als befürchtet.

4. Juni 2012

Gestern fand das Racker-Kobold-Familientreffen statt. Stephanie und Stefan nahmen den Svante-Nachwuchs in Augenschein und überzeugten sich von seiner guten Entwicklung. Wohl hatten die meisten D-Kobolde ihre Augen schon geöffnet, aber bei dem Blitzlichtgewitter zuckten sie noch nicht zusammen. Später gingen Adele und ich mit Svante, Esteban und Neo im Regen spazieren. Svante war sichtlich von dem Wiedersehen mit Adele begeistert. Auch die junge Mutter fand es nett, hielt ihn sich aber vom Leib.

Heute haben alle sieben D-Kobolde ihr Geburtsgewicht verdreifacht. Mit 1187 Gramm hält Racker weiter die Spitze, gefolgt von Arnie mit 1132 Gramm und Lilli mit 1102 Gramm. - Im Robben waren alle schon sehr gut, nun wagen sich einige bereits an den aufrechten Gang. -Alle sind schon so groß, daß sie von Adele oder mir beim Säugen nicht mehr erdrückt werden können; deshalb wurden heute die Abstandshalter aus der Wurfkiste entfernt - was das Liegen nun viel bequemer macht. - Grausame Welt: In den nächsten Tagen steht den Welpen die erste ungeliebte Wurmkur bevor.


Stephanie und Stefan zeigten sich vom Adele-Svante-Nachwuchs begeistert. Adele (vorn) hatte bei dem Kennenlern- und Fototermin den Logenplatz. Die D-Kobolde ließen sich noch ohne zu zucken ablichten, obwohl ihre Augen inzwischen geöffnet sind.

29. Mai 2012

Adeles D-Welpen haben heute alle ihr Geburtsgewicht verdoppelt. Der schwerste Junge ist Racker (in der Waagschale), dicht gefolgt von Bruder Arnie und Schwester Maid, aber auch die übrigen vier Geschwister entwickeln sich "planmäßig". Die Augenlider wirken schon entspannter, als an den Vortagen, was darauf schließen läßt, daß sie bald sehen und auch ihre übrigen Sinne gebrauchen können.

25.Mai 2012


Adeles Welpen kann man beim Wachsen zusehen. Die Ersten haben heute Morgen bereits die Pfundmarke geknackt. Zur besseren Unterscheidung haben die Kleinen inzwischen jeder einen Namen bekommen - Wurfkistennamen, ihre richtigen Namen bekommen sie später von ihren neuen Rudeln. Arnie, Racker, Leif und Joker heißen die Jungen und Maid, Mariechen und Lilli die Mädchen. Ja, Hanni fehlt. Sie mochte oder konnte nicht schlucken, starb am zweiten Tag ihres kleinen Lebens. Gestern  war der Tierarzt da, untersuchte Adele und die Welpen und bestätigte, daß alle gesund sind - worüber ich und meine Leute natürlich sehr froh sind. Anfänglich zickten meine Leute mit mir 'rum, wollten mich nicht in die Wurfkiste lassen. Da war ich recht traurig, weil ich doch Adeles Kinder so toll finde. Aber heute durfte ich doch zu den Welpen. Adele hatte auch nichts dagegen, daß ich ihr bei der Pflege der Kleinen half. Jetzt geht es mir wieder gut.


Ich darf Adele (rechts) bei der Pflege der D-Kobolde helfen. - Mehr Bilder vom Kobold-D-Wurf hat Stephanie Rack auf ihrer Homepage eingestellt: www.die-racker.de (Svante/Secret Garden)

22.Mai 2012

Ach war das aufregend. Ich habe zugesehen wie Adele ihre Welpen zur Welt brachte. Ja, er ist da! Der Kobold-D-Wurf! Und sagt nicht, ich hätte nichts damit zutun gehabt. Schlimmer: Ich mußte zusehen und durfte gar nichts machen! Ganz souverän legte meine Tochter am Sonntag (20.Mai) ab 18.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt fünf Welpen in die Wurfkiste. Sie versorgte, putzte und säugte die Kleinen, als hätte sie es schon oft getan. Nach zwei Stunden kam Nummer 6, nach weiteren zwei Stunden kam Nummer 7. Und irgend- wann, es war schon fast 5 Uhr am anderen Morgen, schubste Adele auch noch die Nummer 8 heraus. Bilanz: Vier Rüden und vier Hündinnen. Zwei Rüden und drei Hündinnen sind schwarz, zwei Rüden und eine Hündin sind schwarz-weiß. Alle wirken gesund und haben einen guten Appetit. - Ich hätte Euch das alles gerne gestern schon mitgeteilt, aber mein Ghostwriter war zu müde.


Adele und Svante sind Eltern von vier kleinen Rüden und vier Hündinnen. Fünf sind - wie sie - ganz schwarz, drei schwarz-weiß.

20. April 2012

Meine Tochter Adele hat jetzt partiell wieder einen Babybauch - und findet es ganz schrecklich. Die Ärztin in der Tierklinik mußte ihn ihr rasieren, um sie per Ultraschall untersuchen zu können. Ergebnis: Adele ist trächtig! Mehrere Schapendoezen im embryonalen Stadium ließen sich blicken. Bis Mitte Mai haben meine Leute nun Zeit, Adeles Kinderstube einzurichten. Ich bin gespannt, ob ich dem D-Wurf eine gute Großmutter werde, so wie Adele dem B- und C-Wurf stets eine geduldige große Halbschwester war.

25. März 2012

In Seevetal bei Hamburg fand Adele an diesem Wochenende ihre erste große Liebe: Camagis Svante, ein stattlicher gebürtiger Däne. Eigentlich sollte der Freitag nur ein Kennenlerntag werden, doch die beiden waren sich sofort einig. Die Freude bei ihren Wiedersehen am Samstag und Sonntag war beiden überzeugend anzusehen. Schöner kann eine Deckung eigentlich gar nicht ablaufen. Bleibt zu hoffen, daß aus dieser Verbindung ein toller Kobold-D-Wurf hervorgeht. - Ich durfte zu dem Ereignis auch mitfahren und lernte das ganze Racker-Rüdenrudel kennen, ging mit Neo und Esteban sowie mit Stephanie und Stefan spazieren, während sich Adele und Svante zuhause erholten. Natürlich lernte ich am Ende auch Svante kennen, aber der hatte wirklich nur Augen für Adele. Ich gab ihnen meinen Segen.


Svante (links) und Adele im Garten nach einem für sie ereignisreichen Wochenende. Sie sind sich nicht nur äußerlich sehr ähnlich, sondern vereinigen auch vielversprechende erbliche Anlagen.