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Aus eigenen Welpentage: Das ist meine Tante Couscous, Briard-Mädchen und Tochter von Cajou. Vom ersten bis zum letzten Tag unserer Welpenzeit im winterlichen Neusorg spielte sie mit uns oder paßte in Abwesenheit von meiner Mutter Gizzy auf, daß uns nichts passierte. -                   Foto: Marianne Happel


Das erste Welpentreffen des Wilden-Weidenwald-B-Wurfs fand im Sommer 2005 in unserem Garten statt. All' meine Geschwister waren angereist. Bild unten von rechts: Bo Scotty aus Minden, Basil aus Hildesheim, Bijou aus Großheubach, Briana aus Basel, Ben aus Leipzig, Bommel aus Clausthal-Zellerfeld und ich. Meine Mutter Gizzy aus Neusorg kam mit Marianne und Ossi sowie den Briards aus dem Urlaub in Dänemark zu uns. Sie wollte aber nicht mit auf's Familienbild.

Hier habe ich mitten im dicken Detmolder Verkehr meine Begleithund-prüfung abgelegt. Christina und ich sind die Nummer 21.

Und hier war ich mit Christina im Detmolder Tierheim. Zum Tag der offenen Tür 2007 zeigten wir den Besuchern, was man (Mensch und Tier) in einer guten Hundeschule alles lernen kann. - Hier debütierte 2008 auch meine knapp drei Monate alte Tochter Adele, führte ihre ersten Lernfortschritte vor.


Eigentlich fühlte ich mich bis Mitte letzten Jahres als "Einzelkind", das die ungeteilte Aufmerksamkeit erhielt, sehr wohl. Doch mittlerweile habe ich mich an meine Tochter Adele (links) als ständige Begleiterin so sehr gewöhnt, daß sie mir schon fehlt, wenn sie 'mal für ein paar Stunden allein zur Hundeschule fährt.

Im Juni 2009 waren wir beim Superfamilientreffen der Schapendoezen in Alsfeld. Von überall her waren sie gekommen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Oesterreich, der Schweiz, aus Holland, Frankreich ... und sogar England. Und mit dabei waren all' meine Schwestern, die ich nun wirklich lange nicht mehr gesehen hatte. Von den Wilden Weidenwald-Jungs tauchte allerdings keiner auf - nicht einmal Basil. Dafür bin ich zum ersten Mal meinem leibhaftigen Vater begegnet: Dancing Cloud X'Scaramouche - mit Briana und Kathrin Glogau aus Basel. Gut ich habe etwas unwirsch gefragt, wo er wohl die ganze Zeiten gewesen sei - worauf Mouche  erschrocken zurückwich. Aber eigentlich  habe ich mich doch gefreut, ihn nun kennengelernt zu haben. Adele zeigte sich von ihrem Großvater nicht sehr geeindruckt. Ich muß ihr das mit den Familienbanden noch einmal erklären.


"Und du bist sicher, daß das auch eine meiner Töchter ist?" Zweifelnd sah Scaramouche zu Kathrin Glogau auf, nach dem ich (Mitte) ihn etwas grob gefragt habe, wo er denn wohl die ganze Zeit gewesen sei. Uns beiden gelang es in dieser Situation nicht, Adele (rechts) das besondere Verhältnis von Großvater-Enkeltochter klarzumachen. Sie hatte nur Augen für die Fotografin.


 Am 22. September 2009 brachte ich in knapp drei Stunden und ohne Komplikationen meinen B-Wurf zur Welt - vier Rüden und zwei Hündinnen. Gesund und kräftig, arbeiteten sie vom ersten Tag an daran, große Schapendoezen zu werden. Acht Wochen später, ehe sie sich - jeder für sich - zu ihren neuen Rudeln verabschiedeten, hatten sie ihr Geburtsgewicht verzwölffacht.