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19. Juni 2011


Hüttenkäse und Joghurt mit Honig und Eigelb steht auf der Beliebtheitsskala bei C-Kobolden weit oben, wird nur noch vom allabendlichen rohen Rindergehacktes übertroffen. Auf solche Leckereien werden meine Kinder wohl auch in den nächsten Wochen nicht verzichten müssen, aber auf ihr bisheriges gewohntes Gemeinschaftserlebnis.

Ja, es ist so weit. Mit Vollendung der achten Wochen gehen sie ihrer eigenen Wege. Den Anfang macht Cleo, wächst in Gesellschaft ihres B-Wurf-Halbbruders Butler Buddy im schönen Heidelberg auf. Es folgt kurz darauf Cooper (alias Camillo); er reist ins ebenso schöne Münsterland. Und Mitte der Woche geht schließlich auch Carlsson (alias Casimir), bleibt allerdings im schönen Detmold.

In den letzten Tagen hatten die C-Kobolde ein volles Programm: Am Mittwoch kam der Tierarzt, überprüfte ihren Gesundheitszustand, piekste sie mit einer großen Nadel, um ihnen Chips einzupflanzen (schrecklich!), und impfte sie (auch nicht schön!). Dafür macht der Chip sie nun zu unverwechselbaren Persönlichkeiten (sie können nicht mehr verloren gehen!) und der Internationale Impfpaß gibt ihnen künftig Reisefreiheit (gut für Hunde, die gerne reisen!).  

Am Donnerstag folgte eine ähnliche Prozedur, allerdings ohne Pieks: Da kam die IGS-Zuchtwartin, testete die Entwicklung meiner Kinder, ihre Gesundheit, ihren Ernährungsstand, Augen, Gebisse, Körperbau und natürlich ihr Wesen. Alles wurde ordentlich dokumentiert - für Welpenerwerber und für das IGS-Zuchtbuch, in das meine C-Kinder nun aufgenommen werden.

Und schließlich mußten sie sich heute ihre vierte Entwurmung gefallen lassen. Glücklicherweise hatten wir in der vergangenen Woche schönes Wetter, so daß den Welpen zwischendurch genug Zeit zum gemeinsamen Toben im Garten blieb.

Damit ist diese Geschichte beinahe zu Ende, jedenfalls was die Geburt und das erste Heranwachsen betrifft. Allerdings hat die Zukunft meiner C-Kobolde damit erst begonnen .... 

12. Juni 2011


In den letzten Tagen haben sich Cleo und Casimir im Schuhaufmachen trainiert und zeigen inzwischen beachtliches Geschick: Klettverschlüsse schaffen sie in Windeseile allein, Schleifen aufzuziehen geht leichter, wenn man es im Team macht! Die neuen Rudel werden begeistert sein!? - Tja, es ist nicht mehr lange hin. Noch eine Woche und meine C-Kobolde verlassen uns. Da ist es schön zu wissen, daß sie zu tollen Leuten kommen. Die Entscheidungen sind mithin gefallen: Camillo wird "Cooper von Chrisul's Kobolden" und wechselt auf einen Bauernhof ins Münsterland, wo es drei nette Kinder, ein Pferd, Schafe und alles was dazu gehört gibt. Casimir wird "Carlsson von Chrisul's Kobolden" und bleibt in Detmold; er bildet mit Ole, einem Schapendoes-Rüden in gesetztem Alter, und einer Katze ein neues Rudel. Cleo bleibt "Cleo von Chrisul's Kobolden" und reist nach Heidelberg. Dort wird sie wohl ihren B-Wurf-Halbbruder "Butler Buddy von Chrisul's Kobolden" aufmischen. Auch hier freuen sich drei fröhliche Kinder auf sie.


Camillo, hier mit seiner Schwester Cleo friedlich am Trinknapf, heißt künftig "Cooper von Chrisul's Kobolden" und findet auf einem Bauernhof im Münsterland sein endgültiges Zuhause.

7. Juni 2011

Natürlich sind meine Kinder reine Naturprodukte, aber auf den C-Kobolden steht praktisch drauf, daß sie "Bios" sind, nämlich die Abkömmlinge von mir BIene und OSkar. Als frischgebackener Deutscher Champion kam Earl Oskar I gestern mit Nicole und Guido, um mich und meine Kinder zu besuchen. Oskar genügte ein Blick auf die Kleinen, um festzustellen wie gelungen sie sind. "Komm' laß uns gleich noch mehr davon machen", schlug er vor und folgte mir wie auf Schienen bei jeder sich ihm bietenden Gelegenheit. Normalerweise reagiere ich auf Rüden außerhalb meiner Läufigkeit sehr distanziert, um es 'mal gefälliger auszudrücken. Aber bei Oskar mochte ich nicht ernsthaft "nein" sagen. Wie immer man es nennen will: Aber er hatte mich sofort wiedererkannt und ich hatte ihn in der Zwischenzeit auch nicht vergessen. Kurz, wir waren uns immer noch sehr sympathisch.- Aber das mit der Biologie müßt ihr ihm nochmal erklären: Einfach auf die Schnelle noch einen Wurf in Gang zu bringen, klappt nicht!


Falls ihr noch mehr Bilder von unserem Familientreffen sehen wollt, könnt ihr auf www.muppmann.de "gehen"; unter "Oskar" und "Nachwuchs mit Biene" haben Nicole und Guido in aller Eile eine ganze Kollektion zusammengestellt.

5. Juni 2011

Die lieben Kleinen von vor drei Wochen sind - doppelt so alt - ruppig geworden. Vor ihnen ist inzwischen kaum noch etwas sicher, vor allem nicht vor ihres Gleichen. Bei jeder Gelegenheit gehen sie miteinander in den C-Clinch. Dabei nutzen sie den halben Garten zum Toben, haben einen Sandkasten, den Tunnel, ein Zelt mit vielen Bällen, Kau- und Spielzeug und so weiter. Dem schenken sie auch Beachtung, aber sie bevorzugen Streit und Gerangel. Während alle umstehenden Erwachsenen noch um das Seelenheil der lieben Kleinen besorgt sind, kuscheln die sich schon wieder gemeinsam friedlich in einer Ecke zusammen. Nein, nachtragend sind sie nicht.

Hier kämpft mittlerweile jeder gegen jeden. Während Casimir Adele becirct, ringt Camillo die kleine Schwester Cleo nieder. Mit Klauen und spitzen kleinen Zähnen traktieren sie sich. Wer zu sehr leidet, quiekt.

Hier nimmt sich Cleo gleich ihre beiden Brüder vor. Obwohl sie  inzwischen das Leichtgewicht des Trios ist (sie hat wie ihr Bruder Camillo ihr Geburtsgewicht verneunfacht), ist sie eine Kämpfernatur.

Sie rechnen mit der unendlichen Geduld ihrer großen Schwester Adele, wenn sie sich auf diese gemeinsam stürzen, um sich in ihr Fell zu verbeißen oder am Schwanz zu kauen. Das geht zu weit. Da ernten sie bei mir nur ein rüdes Knurren.

Casimir eifert seinem großen Bruder Camillo nach, läßt keine Fressgelegenheit aus. Bei der Kontrolle der Näpfe der Großen nimmt er die Gefahr, in den Trinknapf zu fallen, in Kauf.

29. Mai 2011


Jetzt unternehme ich jeden Tag mehrmals mit meinen Kobolden Spaziergänge in den Garten. Ich wirke auf dem Bild zu hochnäsig? Nein, ich schnuppere nur, ob die Luft rein ist. Aber stolz bin ich auch, daß die Kleinen nach der fünften Woche schon so fit sind. Heute morgen um 4 Uhr rüttelten sie bereits quietschend an ihrem Auslaufgitter und wollten raus. Sie hatten ausgeschlafen - alle anderen nicht. Also mußten sie sich bis 6 Uhr gedulden. Draußen beißen sie in Gräser, Ästchen, Blätter - aber auch in Geschwister- ohren oder -beine. Inzwischen sind ihre Gebisse spürbar, und ihre Krallen mußten schon zum zweiten Mal beschnitten werden, damit mein Gesäuge nicht allzu sehr leidet. So bin ich froh, daß sie nun auch feste Nahrung mögen.

Neben dem Lärm des Staubsaugers mußten sie heute Tschaikowskys erstes Klavierkonzert ertragen.  Die Violinkonzerte von Beethoven und Mendelssohn-Bartholdy kennen sie schon. Manchmal habe ich den Eindruck, daß sie andächtig zuhören - sonst schlafen sie, wenn sie sich nicht gerade zu den Klängen raufen. Besonders beeindruckt oder gar ängstlich sind sie ob der Lärmkulisse jedenfalls nicht.

Ist eine Kamera so etwas wie eine Schlange, die kleine Hunde hypnotisieren will? Ich bin Casimir - und du kannst machen was Du willst, aber hypnotisieren lasse ich mich nicht. Da kannst du gar nichts gegen machen! - Wie? Ich hypnotisiere dich? Ich weiß ja gar nicht wie das geht! Aber gut, wenn du meinst. Ich fände es schon ganz gut, wenn du tust, was ich will. Also da wäre zum Beispiel ..... äh....lies es mir von den Augen ab. Genau! Halt' mir deinen rechten Zeigefinger vor die Nase: Dann kann ich auspro-bieren, ob meine Zähne schon so scharf sind, daß ich dich daran hindern kann, in den nächsten Tagen weiter zu fotografieren.


Meine Tochter Adele hilft mir nicht nur bei der Betreuung der Welpen im Garten, sondern schmust und spielt auch sehr nett mit ihnen, wie hier mit Camillo und Cleo.

22. Mai 2011


Heute sind meine C-Welpen vier Wochen alt: Sie können sehen, hören, riechen - und "nein" sagen. Nun ja, sie sprechen das Wort natürlich nicht aus, aber sie wissen sich so zu verhalten, daß jeder weiß, was ihnen nicht gefällt. Dünne Industriemilch zum Beispiel lehnen sie kategorisch ab. Mutterns Milch schmeckt eben besser! Bei Tartar waren sie zunächst auch sehr skeptisch, aber inzwischen haben sie sich wohl auf ihre fleischfressenden Vorfahren besonnen und nehmen es nun mit wachsender Gier an.

Vor ein paar Tagen robbten meine Kobolde noch durch die Wurfkiste, doch inzwischen stehen und laufen sie schon ziemlich sicher auf die große Wurfkisten-veranda, auf der sie auch bevorzugt ihre Geschäfte verrichten - und natürlich spielen. Hier begrüßten sie auch die ersten Besucher. Ohne Angst oder Vorurteile bissen sie ihnen ins Hosenbein oder in die Finger. Zu meinem Leidwesen sind schon die Spitzen der Fangzähne spürbar, aber noch leiden darunter im Augenblick weder meine Zitzen, noch Besucherfinger oder -hosen.

Ach, und noch etwas ist in der ereignisreichen letzten Woche passiert: Cäsar ist von meinen Leuten in Casimir umgetauft worden. Ich persönlich habe das Cäsar-Vorbild ja nicht kennengelernt, aber meine Leute waren plötzlich der Meinung, daß mein Sohn kein Feldherr werden soll. Irgendwie hat es wohl auch mit der Frisur zu tun: Cäsar hatte wohl einen Haarschnitt, der zu keinem Schapendoes paßt, zumal er dann vielleicht gar einen Lorbeerkranz tragen müßte. Egal wie, jedenfalls wißt ihr jetzt, daß Cäsar in den nächsten paar Wochen "Casimir" heißt, bevor er noch einen anderen Namen bekommt - der arme Junge.


Heute besuchten Berit (rechts) und Ole (links) meinen C-Wurf und wurden stürmisch begrüßt - zunächst von Adele und mir, aber dann auch von Cleo (oben), Casimir (etwas links) und Camillo. Die Fünf verstanden sich sehr gut - bis meine Kleinen vor Müdigkeit umfielen.

15. Mai 2011


Bisher schien alles in Ordnung gewesen zu sein. Das bißchen, was meine C-Welpen an Wegen zurücklegen mußten, machten sie robbend. Doch in den letzten Tagen haben sie entdeckt, daß sie keine Kriechtiere sind, sondern mit ihren Beinen auch stehen und gehen können. Allerdings ist es noch mühselig. Stelzig und stolpernd trainieren sie die neue Fortbewegungsart. Camillo wollte es gestern abend allerdings schon genau wissen, was er mit seinen Beinen alles anfangen kann: Er entdeckte mich vor der Wurfkiste und wollte gleich zu mir. Er kletterte über die beiden Bretter, die den Eingangsbereich absichern - und wurde rechtzeitig aufgefangen. Die Folge: Meine Leute erhöhten die Eingangshürde. Jetzt können die C-Kobolde die nächsten Tage nicht aus der Wurfkiste entweichen, aber nun muß ich springen, wenn ich meinen Pflichten als Mutter nachkommen will. Sobald die Kleinen sicherer laufen können, kommen die Eingangsbretter bestimmt wieder weg. Dann können Cleo, Cäsar und Camillo auf ihrer Wurfkisten-Veranda toben.

Größen- und gewichtsmäßig wachsen die C-Welpen gut heran: Cleo und Cäsar streben an, richtige Schapendoezen zu werden. Beide brachten heute 1600 Gramm auf die Waage. Camillo möchte sich lieber, so scheint es im Augenblick, als Neufundländer im Leben behaupten: Er wiegt inzwischen über 2400 Gramm.


Das harte Training macht müde. Cleo (rechts) ist bei den Brüdern als Kuschelpartnerin beliebt, doch wenn sie ihre Ruhe haben will, drücken sich auch Cäsar und Camillo schlafend aneinander.

8. Mai 2011


Camillo erreicht schon die 2000 Gramm-Marke - wenn er die Waage als Ersatztrampolin benutzt und ordentlich Schwung holt. Nein, meine C-Kobolde mögen nicht gewogen werden. Sie hampeln ziemlich in der Waagschale herum, so daß die Nadel 'mal ein Leichtgewicht und dann wieder ein Schwergewicht anzeigt. Da ist es nicht ganz einfach, das tatsächliche Gewicht herauszufinden. Natürlich ist Camillo noch keine zwei Kilogramm schwer, aber immerhin 1600 Gramm. Damit hat er sein Geburtsgewicht innerhalb von zwei Wochen mehr als verdreifacht. Und seine Geschwister Cleo und Cäsar taten es ihm gleich und wiegen inzwischen ebenfalls über 1200 Gramm, also dreimal soviel wie bei ihrer Geburt.

Und noch etwas Hassenswertes mußten meine Welpen ertragen: Heute wurden sie zum ersten Mal entwurmt. Bei soviel Grausamkeit haben sie ihre kleinen Augen ganz schnell zugekniffen. Ja, sie blinzeln schon, aber wirklichen sehen können sie wohl noch nichts.


Erinnert Ihr Euch an mein Suchbild, das ich Euch kurz nach der C-Wurf-Geburt zeigte (siehe weiter unten). Jetzt können sich meine schwarzen Kobolde nicht mehr so einfach in meinem Fell verstecken. Dafür sind sie in den letzten beiden Wochen schon zu groß geworden.

5. Mai 2011

Meine zweite Tochter ist Anfang Mai offiziell zur Zucht zugelassen worden: Beltene Liam darf die Vermehrung der Walpurgistänzer       (-innen) fortsetzen. - Ostersamstag hatte sie bei der Ausstellung in Dresden in ihrer Klasse erneut ein V1 erzielt und war obendrein wieder zur besten Hündin gekürt worden. Herzlichen Glückwunsch nach Biere!

1. Mai 2011

Vorweg die gute Nachricht: Alle sind wohlauf. Cäsar und Camillo hatten bereits gestern ihr Geburtsgwicht verdoppelt, Cleo schaffte es heute, was (am siebten Tag) der Regel entspricht. Sie ist eben ein Mädchen und achtet auf ihre Figur!

Die weniger gute Nachricht betrifft mich: Ich bin im Dauerstress und mutiere zur Milchkuh. Meine drei C-Kobolde wogen bei der Geburt insgesamt 1117 Gramm - und heute 2354 Gramm, legten also in ihrer ersten Lebenswoche gemeinsam 1237 Grammn zu. Folgt man der Theorie von Frau Hansen (siehe Buchtip), muß ich doppelt soviel Milch geben, um 1 Gramm Lebendgewicht an meine Welpen zu füttern. Das aber bedeutet, daß ich in der letzten Woche 2,5 - in Worten: zweieinhalb - Liter beste Hundemilch gegeben habe! Naja, mir geht es trotzdem gut, zumal ich seit gestern zur Entspannung wieder kurze Spaziergänge außerhalb des Gartens mitmachen darf.

Aber seht Euch das einmal an:


Während ich nebenan in der Wurfkiste alle Hände (und Zungen) voll tun habe, den Kobold-C-Wurf großzuziehen, lümmelt sich meine Tochter Adele faul auf den Ledersofa herum. Dabei sollte sie für den C-Wurf zuständig werden. Aber sie hat sich davor gedrückt und ist erst eine Woche später als ich läufig geworden.

Aber eigentlich wollt Ihr ganz andere Bilder sehen. Dabei haben sich meine C-Kinder gegenüber dem Geburtstag kaum verändert, nur daß sie etwas größer und dicker geworden sind. Aber sie sind noch etwa eine Woche taub und blind. Sie saugen an mir, schlafen oder kriechen suchend in der Wurfkiste herum. Das ist nicht wirklich was zum Fotografieren. Seht selbst:


Meine Tochter Cleopatra, kurz "Cleo" genannt, wächst schlafend, wenn sie sich nicht gerade Nachschub aus meinem Gesäuge holt.


Wie auf diesem Bild, zusammen mit meinem Sohn Cäsar, dessen Kopf in meinem Fell verschwunden ist. Dafür ist sein Bauch gut zu sehen.


Kugelrund gefressen, fallen sie von mir ab und schlafen umgehend zufrieden ein, wie hier mein Sohn Camillo. Nicht gerade spannend.

24. April 2011


Mein obligatorisches Erstfoto vom "Mutterglück" ist diesmal ein Suchbild geworden. Sehen Sie es sich genau an: Es zeigt mich mit meinen drei C-Wurf-Kobolden. Cleopatra ist ja unschwer zu erkennen, aber meine beiden Söhne Cäsar und Camillo sind so schwarz wie ich und verschwinden in meinem Fell. Sie können es mir glauben: Beide sind mit auf dem Bild! Sie haben sich jedoch - koboldlike - unsichtbar gemacht.

Ja, mein C-Wurf ist da; kleiner als erwartet, aber ich war in der Nacht zum Ostersonntag froh, daß es nur drei Schapendoezen waren, die am 59. Tag meiner Trächtigkeit das Licht der Welt "erblicken" wollten. Diesmal tat ich mich bei der stundenlangen Geburt wirklich schwer. Camillo kam mit 436 Gramm als Letzter. Er ließ Cleopatra (382 Gramm) den Vortritt. Den Anfang machte Cäsar, der heute 334 Gramm wiegt. Die komischen Namen haben meine Leute ausgesucht und gelten eigentlich nur für die Wurfkistenzeit. Ihre endgültigen Namen bekommen sie von ihren neuen Rudeln. Aber in der Zwischenzeit müssen sie ja auch irgendwie benannt oder gerufen werden. 


So sehen meine C-Welpen aus: Links ist Cäsar, rechts Camillo und natürlich in der Mitte Cleo. Alle haben schon ein endgültiges Zuhause, aber in den nächsten acht Wochen passe ich auf, daß sie gesund aufwachsen und möglichst viel kennenlernen.

25. Februar 2011

Die Entscheidung ist gefallen! Eigentlich sollte meine Tochter Adele in der diesjährigen Kobold-Nachwuchsplanung den Anfang machen. Aber sie wartete und wartete... bis es zu spät war. Ich war schneller als sie (wenn auch nur um eine Woche). Inzwischen hat mir, so hoffen jedenfalls alle, Earl Oskar I. vom kleinen Kreisel auf den Weg zur erneuten Mutterschaft geholfen. Christina und Nicole Freiholz machten uns am letzten Mittwoch in einem Wald in Wegberg miteinander bekannt. Er gefiel mir sofort (und ich ihm wohl auch). An den folgenden Tagen trafen wir uns auf einem kleinen Agility-Platz, um unsere Elternschaft für meinen C-Wurf zu "besiegeln". Ob es geklappt hat, wissen wir natürlich erst in ein paar Wochen.

Nicole Freiholz war sehr stolz auf Oskar - und ich natürlich auch. Er gab sein bestes, damit ich weitere Schapendoes-Kobolde in die Welt setzen kann.

Unterdessen muß sich Adele weiter gedulden. Ihr eigener erster Wurf wird wohl erst Ende dieses Jahres zu planen sein.

31. Oktober 2010

Ich durfte einen Tag Urlaub bei einem befreundeten Rudel machen. Derweil mußte Adele (links) nach Hannover zur Internationalen Hundeausstellung reisen. Die Kleine blieb ganz cool, obwohl dort einige tausend Artgenossen und noch mehr Menschen in der Halle 21 waren. Sie mußte sich in der Offenen Klasse den kritischen Richterblicken stellen und diverse Male kreuz und quer durch den Ring traben - und krönte ihre diesjährige Ausstellungssaison mit dem "V1". Achja, meine Töchter!